05.06.2019

Eine europäische Bürgerinitiative für die Einführung des Nutri-Scores. Mehr erfahren

06.03.2019

Die Deutschen trinken zu viel Alkohol - dadurch werden über 200 Erkrankungen begünstigt, auch das Krebsrisiko steigt. Wissenschaftler fordern mehr Aufklärung, höhere Steuern und ein Verkaufsverbot an Jugendliche. Mehr erfahren

07.11.2018

Heavy use of the internet and watching commercial TV increase desire for junk food. Mehr erfahren

19.10.2018

Wenn es nach der Werbung geht, ist alles leichter, leckerer, gesünder. So wäre es, wenn die Lebensmittelindustrie ihre Produkte im Fernsehen ehrlich bewerben würde. (Das Erste, extra3, 18.10.2018) Mehr erfahren

08.10.2018

It is currently estimated that air pollution will make 2.4 million ill in England between now and 2035. And the health and social care costs of air pollution could reach £18.6 billion by 2035 Mehr erfahren

24.09.2018

International Agency for Research on Cancer says a third of new cases are likely to be caused by smoking and obesity. Mehr erfahren

07.09.2018

Globally people are becoming less active, which is damaging their physical and mental health, says the World Health Organisation. Mehr erfahren

27.08.2018

Beyond the human suffering, diet-related diseases impose massive economic costs. Mehr erfahren

23.08.2018

Dementia is one of many conditions within a very large group of noncommunicable diseases that, until recently, has not been given the focus it deserves within this cohort. Mehr erfahren

01.08.2018

Am 5. Juli 2018 trafen sich Länderdelegierte und Vertreter aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Industrie zum „Social Hearing on NCDs“ der Vereinten Nationen (UN) in New York. DANK war mit dabei. Mehr erfahren

18.07.2018

Sheila Vasconcellos is a journalist living with type 1 diabetes in Brazil. Here she writes of how both challenges and opportunities - like being a Bakken Invitation Honoree - have inspired her to be a powerful voice of change for NCDs. Mehr erfahren

03.07.2018

No event disrupts a country’s health system more than a humanitarian emergency. In these situations, manageable conditions such as diabetes and cardiovascular disease can become deadly. Natural disasters and geopolitical conflict precipitate the power outages and medical supply shortages that can mean life or death for people with a noncommunicable disease (NCDs).

20.06.2018

World’s poorest countries can gain USD 350 billion by 2030 by scaling up investments in preventing and treating chronic diseases, said a new WHO report. Mehr erfahren

15.11.2017

Bisher gilt für die meisten Lebensmittel der ermäßigte Steuersatz von sieben Prozent, auch für ungesunde Produkte mit viel Fett und Zucker. Die Studie des Hamburger Ökonomen Dr. Tobias Effertz untersucht als Alternative Szenarien mit verschiedenen Staffelungen. Mehr erfahren

28.07.2017

Berlin - Europa hat den höchsten Alkoholkonsum und die höchste damit zusammenhängende Krankheitslast in der Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Bericht über die Anstrengungen der europäischen Staaten zur Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums vorgelegt. Deutschland schneidet dabei in vielen Bereichen nur mittelmäßig, häufig sogar als Schlusslicht ab. „Der Bericht macht deutlich, dass die deutsche Politik dringend Maßnahmen gegen den hohen Alkoholkonsum ergreifen muss“, erklärte Dr. Dietrich Garlichs, Sprecher der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). Mehr erfahren

30.06.2017

Berlin - Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen: Das Risiko, an Herzkreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit zunehmendem Gewicht. Bei übergewichtigen Menschen ist es im Vergleich zu Menschen mit einem normalen BMI doppelt so hoch, bei schwer übergewichtigen Menschen sogar mehr als zehnfach höher als bei Normalgewichtigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie aus Europa und den USA, die jetzt aktuell im Fachmagazin Lancet Public Health veröffentlicht worden ist. „Die Untersuchung zeigt, wie wichtig weltweit die Bekämpfung von Übergewicht ist und unterstreicht umso mehr die Forderungen nach einer wirkungsvollen bevölkerungsweiten Prävention“, betont Dr. Dietrich Garlichs, Sprecher der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). „Unser Gesundheitswesen allein konnte der Herausforderung Adipositas bisher nicht erfolgreich begegnen“, ergänzt Professor Dr. med. Manfred James Müller, Vorstandssprecher des Kompetenznetzes Adipositas und Vertreter der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Mehr erfahren

22.05.2017

Berlin, Mai 2017 – DANK unterstützt das Positionspapier der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS). Die DHS empfiehlt unter 18-Jährige grundsätzlich vor Alkoholkonsum zu schützen. Alkohol ist ein höchst gesundheitsgefährdendes Produkt. Dies ist die Folge seiner Eigenschaften als Zellgift, als Rauschmittel und Suchtmittel sowie seiner enthemmenden Wirkung. Die Gesundheitsrisiken betreffen jedes alkoholische Getränk und jeden Konsum. Mehr erfahren

04.05.2017

Vor vier Jahren, am 1. Mai 2013, trat in Nordrhein-Westfalen ein vollständiges Rauchverbot ohne jegliche Ausnahmeregelungen für öffentliche Räume und die Gastronomie in Kraft – ein Erfolg auf der ganzen Linie. Im Mai 2017 stehen mehr als zwei Drittel der nordrhein-westfälischen Bevölkerung hinter dieser strengen, aber klaren Regelung; sogar über 80 Prozent der jungen Menschen im Alter von 18 bis 29 Jahren und selbst fast die Hälfte der Raucher unterstützen sie. Dies zeigt eine aktuelle Repräsentativbefragung der Gesellschaft für Konsumforschung, die von der Dieter Mennekes-Umweltstiftung in Auftrag gegeben und vom Deutschen Krebsforschungszentrum ausgewertet wurde. Mehr erfahren

21.04.2017

Deutschland gehört weltweit zu den Top Ten der Länder mit der höchsten Anzahl an Rauchern – mit fatalen Folgen: Etwa jeder siebte Todesfall ist hierzulande eine Folge des Tabakkonsums. Dies zeigt die Global Burden of Disease-Studie, die kürzlich im angesehenen Fachjournal „The Lancet“ erschien. In dieser Studie schätzt ein Konsortium namhafter Wissenschaftler für 195 Länder und Territorien die Raucherzahlen ab und berechnet die durch den Tabakkonsum verursachten Todesfälle. Zugleich belegt Deutschland den vorletzten Platz – nur gefolgt von Österreich – auf der Tabakkontrollskala der Europäischen Krebsliga, die staatliche Maßnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums bewertet, und gerade aktualisiert wurde. Mehr erfahren

27.03.2017

Dass körperlicher Aktivität eine wichtige Rolle in der Prävention von Depressionen zukommt, untermauern aktuelle Auswertungen der Trondheim Early Secure-Studie. Demnach entwickeln körperlich aktive Kinder seltener depressive Symptome als ihre weniger aktiven Altersgenossen. Mehr erfahren

24.03.2017

In einer aktuellen Stellungnahme greift das Bundesjugendkuratorium (BJK) das Präventionsgesetz und das Bundeskinderschutzgesetz auf. Es regt dazu an, Prävention in den Kontext anderer Konzepte in der Kinder- und Jugendhilfe einzureihen und den Begriff der Förderung von Gesundheit und Wohlergehen stärker in den Fokus zu rücken. Mehr erfahren

23.03.2017

Deutschland unternimmt viel zu wenig, um das Rauchen einzudämmen und das Nichtrauchen zu fördern. Deshalb landet die Bundesrepublik im europäischen Vergleich der Maßnahmen zur Eindämmung des Tabakkonsums zum zweiten Mal in Folge auf dem vorletzten Platz, nur gefolgt von Österreich. Dies zeigt eine aktuelle Befragung in 35 europäischen Staaten, die „Tabakkontrollskala 2016“, die am 23. März bei der siebten Europäischen Tabakkontrollkonferenz in Porto vorgestellt wurde. Mehr erfahren

07.03.2017

Berlin, 07.03.2017 – Ärmere Menschen in Deutschland leben ungesünder, sind häufiger übergewichtig, häufiger von Diabetes Typ 2 betroffen und sterben früher – und sie werden immer mehr. Wie der aktuelle „Armutsbericht Deutschland“ zeigt, sind hierzulande immer mehr Menschen von Armut bedroht: etwa 12,9 Millionen, darunter circa 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche. Anlässlich des Tags der gesunden Ernährung am 7. März macht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe darauf aufmerksam, dass gesunde Massenlebensmittel zu niedrigen Preisen auch für finanzschwächere Menschen verfügbar sein müssen, um chronischen Krankheiten wie Adipositas und Diabetes vorzubeugen. Ungesunde Lebensmittel mit viel gesättigten Fetten, Zucker und Salz sollten dagegen teurer werden. „Eine Zucker-Fett-Steuer in Kombination mit Subventionen für gesunde Lebensmittel oder eine Umstrukturierung der Mehrwertsteuer für Gesundes und Ungesundes sind ideale ökonomische Anreize für Hersteller, ihre Produkte gesünder zu gestalten. So wird Gesundes auch für ärmere Menschen bezahlbar“, plädiert Dr. Jens Kröger, Vorstandsvorsitzender von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Mehr erfahren

07.03.2017

Agrarminister Christian Schmidt will das Essen in Kitas und Schulen von der Mehrwertsteuer befreien, um eine gesunde und bezahlbare Ernährung zu fördern. So sieht es das „Grünbuch Ernährung, Landwirtschaft, Ländliche Räume“ vor, das Christian Schmidt kürzlich der Öffentlichkeit vorstellte. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) befürwortet diese Pläne grundsätzlich. Allerdings fordert die Fachgesellschaft das Ministerium auf, eine solche Maßnahme an Anreize zu koppeln, die sicherstellen, dass bei der Herstellung der Mahlzeiten tatsächlich auf gesunde Lebensmittel zurückgegriffen wird. Sonst drohe die Gefahr, dass die Caterer lediglich ihre Gewinnmargen erhöhen – bei gleichbleibend schlechter Verpflegungsqualität. Als Lösung schlägt die DDG eine Umstrukturierung der Mehrwertsteuer vor, die gesunde Lebensmittel entlastet und für dickmachende Lebensmittel den vollen Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent vorsieht. Mehr erfahren

16.02.2017

Berlin – Eine große europäische Langzeitstudie hat den Beweis erbracht, dass Fernsehwerbung bei Kindern den Konsum von zucker- und fettreichen Lebensmitteln erhöht und damit Übergewicht fördert. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in dem Ergebnis der „I.Family Study“ ihre Forderung bestätigt, wonach an Kinder gerichtete TV-Spots für hochkalorische, übergewichtsfördernde Lebensmittel verboten werden sollten. Mehr erfahren

07.02.2017

Berlin, 07.02.2017 – Viele Menschen fassen zu Jahresbeginn den Vorsatz, sich mehr zu bewegen, abzunehmen und fitter zu werden. Die guten Vorsätze sind jedoch oft schnell wieder vergessen. Dabei lohnt es sich, regelmäßige Bewegung in den Alltag zu integrieren. Sportliche Aktivitäten halten nicht nur fit, sie senken auch die Blutzucker-, Blutfett- und Blutdruckwerte. Das ist besonders für Menschen mit Diabetes wichtig, da sie so Folgeerkrankungen vorbeugen. Im Idealfall benötigen Menschen mit Diabetes Typ 2 durch regelmäßige Bewegung auch weniger Medikamente. Welche Sportarten bei Diabetes und Folgeerkrankungen geeignet sind und worauf Sportanfänger achten sollten, erklärt Privatdozent Dr. med. Axel Preßler, Oberarzt an der Hochschul-Ambulanz für Präventive und Rehabilitative Sportmedizin der Technischen Universität München, im Experten-Chat von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe am 9. Februar 2017. Fragen können ab sofort eingesendet werden. Mehr erfahren

23.01.2017

Luftverschmutzung, Lärmbelastung, Stress oder Bewegungsmangel sind Risikofaktoren, denen viele Stadtbewohnerinnen und -bewohner ausgesetzt sind. Wie eine aktuelle Studie nun nahelegt, kann diesen jedoch durch effiziente Stadtplanung entgegengewirkt werden. Mehr erfahren

21.01.2017

Bewegung ist wichtig für die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Aktuell wird dies vor allem zur Vermeidung von Übergewicht diskutiert, vergessen wird dabei nicht selten das Stütz- und Bewegungssystem. Denn der Mensch besteht aus verschiedenen Strukturen, wie Knochen, Knorpeln, Sehnen, Bändern, Muskeln und Faszien. Grundlage für die optimale Funktion dieses Systems ist das harmonische Zusammenspiel der beteiligten Strukturen. Die Steuerung erfolgt über das Nervensystem. Dieses nimmt im Sinne der Propriozeption Informationen zu Körperhaltung und -position und Spannungszustand von Muskeln und Sehnen auf und steuert über die Innervation der Muskulatur den optimalen Bewegungsablauf. Mehr erfahren

19.01.2017

Berlin/Hamburg, 18.01.2017 – Nur ein Viertel der Männer und ein Fünftel der Frauen in Deutschland bewegen sich ausreichend, satte 7,5 Stunden pro Tag sitzen die Deutschen sogar im Durchschnitt. Bewegungsmangel gehört neben Übergewicht und ungesunder Ernährung zu den wesentlichen Risikofaktoren für die Entstehung des Typ-2-Diabetes. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) wird deshalb im Rahmen ihres in Hamburg stattfindenden Fachkongresses mit gutem Beispiel vorangehen und am frühen Abend des Himmelfahrtstages am 25. Mai 2017 um 18.00 Uhr einen 5 km-Lauf und -Walk durch Planten un Blomen veranstalten. Neben den Kongressteilnehmern – Wissenschaftler, Ärzte und Diabetesberater – sind auch alle anderen Menschen eingeladen, am Lauf teilzunehmen. „Schnell oder langsam, seien Sie dabei! Die Veranstaltung richtet sich bewusst an alle, die einfach Freude an der Bewegung haben oder sie bekommen wollen“, sagt der Hamburger Diabetologe und Vorsitzende von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe, Dr. Jens Kröger. Lauf-Legende Dieter Baumann gestaltet das Warm-Up, gibt wertvolle Tipps und sorgt mit Anekdoten für gute Laune. Mehr erfahren

10.12.2016

Mindestens ein Drittel der Krebsfälle wäre vermeidbar, würde jeder einzelne konsequenter auf einen gesunden Lebensstil achten. Aufgabe der Politik ist es, die Bürger dabei durch geeignete gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu unterstützten. Im Bereich der Tabakprävention wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrere solcher politischen Maßnahmen umgesetzt. Gegen andere, ebenso vermeidbare Krebsrisikofaktoren unternimmt die Politik bisher aber noch wenig. Diese Herausforderungen der Krebsprävention sind ein wichtiges Thema bei der 14. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, die am 30.11. im Deutschen Krebsforschungszentrum startet. Mehr erfahren

01.12.2016

Der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum von Obst und Gemüse liegt vielerorts immer noch deutlich unter den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation. Welche Rolle das Einkommen dabei spielt, haben WissenschaftlerInnen aus über 20 Ländern zusammengetragen. Mehr erfahren

23.10.2016

Vom 21.-24. November 2016 wird die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierte 9. Globale Konferenz über Gesundheitsförderung, die 9th Global Conference on Health Promotion (9GCHP), in Shanghai stattfinden. Die Konferenz markiert das 30-jährige Jubiläum der Verabschiedung der Ottawa-Charta, dem zentralen internationalen Abkommen zur Gesundheitsförderung. Thema der Konferenz wird unter anderen die Verbindung zwischen Gesundheitsförderung und den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) der Vereinten Nationen sein. Mehr erfahren

19.10.2016

Die Ergebnisse zahlreicher Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen reduzieren und das Leben verlängern kann. Wichtige Voraussetzungen für wirksames Training sind eine kardiologische Abklärung und sinnvolle Trainingspläne, betonten Experten im Rahmen der DGK Herztage in Berlin. Mehr erfahren

19.10.2016

Über 100 Medizinprofessorinnen und -professoren wenden sich mit einem dringlichen Appell an die Mitglieder des Deutschen Bundestags der Regierungsfraktionen, die bestehenden Tabakwerbeverbote auszuweiten. Die Unterzeichner des Aufrufs kommen aus den Fachgebieten Pneumologie, Kardiologie, Angiologie, Onkologie, Pädiatrie und Arbeits- und Umweltmedizin. An diese Fachrichtungen wenden sich die Menschen am häufigsten, wenn sie an einer oder mehreren der vielen tabakbedingten Erkrankungen leiden. Mehr erfahren

14.10.2016

Über 100 Medizinprofessorinnen und -professoren unterstützen die Bundesregierung beim Verbot der Tabakaußenwerbung. In einem Schreiben an die Mitglieder des Deutschen Bundestags weisen sie auf die gesundheitsschädigenden Folgen des Rauchens und die positiven Effekte eines Tabakaußenwerbeverbots hin. Mehr erfahren

10.10.2016

München, den 10. Oktober 2016 Weltweit steigt das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter an. Adipositas kann sich mittel- und langfristig negativ auf Gesundheit, Bildungsabschlüsse und Lebensqualität von Kindern auswirken. Nach Angaben von World Obesity, (die DAG ist deutsche Mitgliedsorganisation) sind derzeit über 222 Mio. Schulkinder weltweit übergewichtig oder adipös, diese Zahl wird noch auf über 267 Mio. bis zum Jahr 2025 steigen. Dann werden schätzungsweise 12 Mio schwer übergewichtige Kinder eine verschlechterte Glukosetoleranz aufweisen (Vorstadium eines Diabetes Typ 2), 4 Mio. Kinder werden an Diabetes Typ 2 leiden, 20 Mio. Kinder werden Bluthochdruck haben und 30 Mio. Kinder werden an einer Fettleber erkrankt sein. Mehr erfahren

07.10.2016

Berlin, 07.10.2016 – Zum 2. „World Obesity Day“ am 11. Oktober 2016 schlagen Experten Alarm: Bereits 223 Millionen Schulkinder sind weltweit übergewichtig oder fettsüchtig. Diese Zahl steigt bis zum Jahr 2025 voraussichtlich auf 268 Millionen an, sollten die Regierungen keine Gegenmaßnahmen ergreifen. In der Folge werden 2025 rund 27 Millionen Kinder unter Bluthochdruck leiden, 38 Millionen eine Fettleber entwickeln und zwei Millionen an Diabetes mellitus Typ 2 erkranken. Auch die Zahlen für Deutschland sind erschreckend, wie die Organisatoren des Welt Adipositas Tages darlegen. Vor diesem Hintergrund fordern die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE – Deutsche Diabetes Hilfe einen Bundesbeauftragen für Diabetes und Adipositas. Mehr erfahren

09.09.2016

Berlin, September 2016: Die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) fordert verbindliche Qualitätsstandards für die Kita- und Schulverpflegung als Maßnahme gegen die Übergewichtswelle bei Kindern und Jugendlichen. Nur zwei Bundesländer, nämlich Berlin und das Saarland, haben die anerkannten Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bisher für verbindlich erklärt. Daher hatte das Bündnis die restlichen 14 Bundesländer befragt, wann die DGE-Qualitätsstandards für Schul- und Kitaessen verbindlich eingeführt werden. Die Antworten der Kultusministerien machten deutlich, dass eine Verpflichtung in weiteren Ländern nicht geplant ist. Die Verantwortung wird an die Schulträger und Schulen abgeschoben. Mehr erfahren

26.08.2016

Die American Heart Association, die wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaft der Herz-Kreislauf-Ärzte in den USA, weist in einer neuen wissenschaftlichen Stellungnahme auf die Risiken durch erhöhten Zuckerkonsum im Kindesalter hin. Zu Lebensmitteln und Getränken zugesetzter Zucker trage zu Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Karies sowie bestimmten Krebsarten bei. Mehr erfahren

01.08.2016

Experten sind über die steigende Zahl Erwachsener besorgt, die an besonders schwerer Adipositas leiden. Dabei existieren wirksame Therapieansätze, um das Körpergewicht langfristig zu verringern und damit begleitende Erkrankungen zu lindern oder zu vermeiden. Diese Angebote zu finden, ist jedoch für Betroffene oft mühsam. Zudem übernehmen die Krankenkassen nicht durchgehend die Kosten. Experten fordern daher eine flächendeckende, optimal vernetzte und besser finanzierte Versorgung der Adipositas in Deutschland. Mehr erfahren

23.07.2016

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) begrüßt die ärztliche Präventionsempfehlung im Rahmen des Präventionsgesetzes. Für die behandelnden Sportärzte eröffnet dies neue Möglichkeiten im ärztlichen Alltag in Bezug auf Prävention und Gesundheitsförderung, noch bestehende Lücken sind aber unübersehbar. Ziel einer Online-Umfrage, die vom Sportärztebund Nordrhein konzipiert wurde, war es, die Einschätzung der über 300 teilnehmenden Ärzte bezugnehmend auf den Nutzen, die Durchführbarkeit im ärztlichen Alltag und die Auswirkungen für die Patienten zu eruieren. Mehr erfahren

12.07.2016

Die Verbraucherorganisation foodwatch und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) legen Einspruch gegen ein Urteil des Deutschen Werberats ein. Dieser hatte eine Beschwerde der Organisationen gegen die EM-Kampagne von Coca-Cola als unbegründet zurückgewiesen. Die strittigen Werbemaßnahmen, darunter der Verkauf von Cola-Aktionspackungen mit Panini-Stickern und Cola-Sammeldosen mit den Gesichtern der deutschen Nationalelf, richteten sich nicht explizit an Kinder, sondern in erster Linie an Erwachsene, so die Erklärung. Fußballstars seien zudem keine Idole, die vorrangig Kinder ansprechen. Das Sammeln von Panini-Bildern der Nationalmannschaft sei vor allem ein Hobby von Erwachsenen, schrieb der Werberat, das Selbstkontrollorgan der Werbewirtschaft. foodwatch und der DDG bezeichneten die Argumentation als absurd und legten Einspruch gegen die Entscheidung des Werberats ein. Mehr erfahren

08.06.2016

Coca-Cola, Nutella und McDonald‘s: Ausgerechnet der Deutsche Fußballbund (DFB), zu dessen Kernaufgaben die Förderung des Sportnachwuchses gehört, macht massiv Werbung für ungesunde Zuckerbomben und Übergewicht fördernde Fast-Food-Produkte. So prangen seit Kurzem die Konterfeis der Nationalspieler auf Cola-Dosen und auf Sammelbildern, die Großpackungen von Kindersüßigkeiten von Ferrero beiliegen. „Der DFB sollte sein Sponsoring-Konzept überdenken, um seiner Vorbildfunktion und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden“, fordert Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Übergewicht gehört zu den großen Risikofaktoren für eine Diabeteserkrankung und viele andere Krankheiten. Es stünde dem Fußballbund daher besser an, für gesunde Produkte zu werben. Mehr erfahren

01.06.2016

Um die Aktivitäten zum Schwerpunkt „Prävention von Übergewicht bei Kindern“ transparent zu gestalten, hat das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Ziele, Inhalte und Informationen des Förderschwerpunkts online aufbereitet. Mehr erfahren

31.05.2016

München, den 31.05.2016 – Eine aktuelle Untersuchung zur Wirkung von Koffeinkonsum auf das Körpergewicht, die im Rahmen des Kompetenznetzes Adipositas entstanden ist, gibt Hinweise darauf, dass Kaffeetrinker einen geringeren Body Mass Index (BMI) aufweisen und durch ihren Koffeinkonsum langfristig ihr Gewicht besser erhalten können als Menschen, die keinen Kaffee trinken. Mehr erfahren

30.05.2016

Anlässlich des diesjährigen Weltnichtrauchertages hat das Deutsche Krebsforschungszentrum das Factsheet „Standardisierte Verpackungen für Tabakprodukte – wirksam in der Tabakprävention“ herausgegeben. Denn die Verpackung von Tabakprodukten ist weit mehr als nur eine Hülle: Sie bietet den Herstellern die Möglichkeit, über das individuelle Design ein Produkt- und Markenimage aufzubauen und zu vermitteln – damit wird die Verpackung zu einem wichtigen Werbeträger. Eine standardisierte Verpackung (Plain Packaging) mit einheitlicher Verpackungsfarbe, großen bildgestützten Warnhinweisen und einheitlicher Schriftart und -größe des Produktnamens nimmt der Tabakindustrie dieses Werbemittel. Mehr erfahren

22.05.2016

Berlin – 19. Mai 2016 Anlässlich des Europäischen Adipositas-Tages (21. Mai) verweist diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe darauf, dass das schwere Übergewicht (Adipositas) ab Body Mass Index (BMI) 30 der stärkste Risikofaktor für die Entstehung des Diabetes Typ 2 ist: 80-90 Prozent der Menschen in Deutschland mit Diabetes Typ 2 sind auch adipös. Zur Bekämpfung der zunehmenden Zahl Schwerübergewichtiger und des wachsenden Problems Diabetes Typ 2 plädiert diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe für politische Maßnahmen, die die soziale und gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland reduzieren. Mehr erfahren

24.04.2016

Derzeit sind 6,7 Millionen Menschen hierzulande an Diabetes erkrankt, über 95 Prozent an Diabetes Typ 2. Jährlich kommen etwa 270.000 Neuerkrankungen hinzu. Übergewicht und Bewegungsmangel sind zwei Hauptursachen. Unsere Gesellschaft wird zunehmend immobiler, wie auch die Ergebnisse einer aktuellen Befragung der Techniker Krankenkasse (TK)* zeigen: So beträgt zum Beispiel der Anteil der Menschen in Berlin, die nie oder nur selten Sport treiben, 53 Prozent. Dabei kann Bewegung Diabetes verhindern, aber auch die Herzkreislauf-Risiken von Menschen mit bestehendem Typ-2-Diabetes senken und ihre Lebenserwartung steigern: Die Mechanismen und Effekte von Sport als Bestandteil der Diabetestherapie sind ein thematischer Schwerpunkt beim Diabetes Kongress 2016. Die 51. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) findet unter dem Motto „Diabetes interdisziplinär“ vom 4. bis 7. Mai 2016 im CityCube Berlin statt. Zum traditionellen Diabetes-Lauf am 5. Mai 2016 lädt die DDG alle Interessierten ein. Mehr erfahren

24.04.2016

„Prävention stärken, Versorgung fördern und Surveillance ausbauen“ – unter diesem Motto fand am 7. April die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag 2016 im Deutschen Diabetes-Zentrum statt. Namhafte ExpertInnen zeigten den Stellenwert der chronischen Erkrankung auf und benannten den zukünftigen Handlungsbedarf. Mehr erfahren

24.04.2016

Schrittzähler und die regelmäßige Online-Dokumentation der zurückgelegten Strecke können Herzinfarkt-Patienten dabei unterstützen, auch längerfristig aktiv zu bleiben und ihre täglichen Gehstrecken sogar zu steigern. Sie können sinnvolle Instrumente in der Sekundärprävention darstellen. Mehr erfahren

10.04.2016

Übergewicht wirkt sich bei Männern und Frauen unterschiedlich aus, zumindest was ihre Herzgesundheit betrifft. Das zeigt eine Studie, die auf der Jahrestagung der DGK in Mannheim präsentiert wurde. Anderen Daten zufolge sollte man das Konzept eines „metabolisch gesunden“ Übergewichts nicht überschätzen: Auch wer übergewichtig ist, ohne ein metabolisches Syndrom aufzuweisen, sammelt Risikofaktoren. Mehr erfahren

06.04.2016

München, den 06. April 2016 – Das Kompetenznetz Adipositas öffnet sich für assoziierte Projekte in der Adipositasprävention, -therapie und -forschung. Der Vorstand zieht eine positive Zwischenbilanz und beschließt, das Forschungsnetz auch ohne Bundesmittel zu erhalten und die Arbeit fortzusetzen. Dieses nationale Forschungsnetz geht über die Landesgrenzen hinaus und dient nicht nur in Deutschland als geschätzter Partner. Mehr erfahren

04.04.2016

Berlin – Der Weltgesundheitstag am 7. April 2016 stellt erstmals die Prävention und Behandlung von Diabetes in den Mittelpunkt. Die Stoffwechselerkrankung – insbesondere Diabetes Typ 2 – nimmt weltweit und auch in Deutschland unverändert dramatisch zu. Das zeigen neue globale Daten der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF)* aus dem Jahr 2015. Schon heute sind weltweit 415 Mio. Menschen betroffen; im Jahr 2040 werden es bereits über ein Drittel mehr sein (642 Mio.). In Deutschland hat sich die Zahl der neu Erkrankten seit Beginn des Jahrtausends um 40 Prozent erhöht. Mittlerweile sind 6,7 Millionen Menschen hierzulande an Diabetes erkrankt, darunter zwei Millionen Menschen , ohne es zu wissen. Auf die hohe und gefährliche Dunkelziffer macht diabetesDE - Deutsche Diabetes-Hilfe im Rahmen ihrer gesundheitspolitischen Kampagne „Diabetes STOPPEN – jetzt!“ aufmerksam. Auf einer Pressekonferenz am 5. April 2016 in Berlin stellt die gemeinnützige Organisation Zahlen und Fakten rund um die Diabetes-Zunahme vor und erörtert unter anderem mit politischen Vertretern, welche Maßnahmen zur Vorbeugung und früheren Diagnose der Stoffwechselerkrankung notwendig sind. Mehr erfahren

28.03.2016

Die Umgebung nimmt Einfluss auf die Gesundheit: Bietet diese Gelegenheiten für Bewegung und gesunde Ernährung in unmittelbarer Nähe, kann sich dies auch positiv auf das Diabetes-Risiko auswirken – so das Ergebnis einer amerikanischen Kohortenstudie. Mehr erfahren