Europa hat den höchsten Alkoholkonsum und die höchste damit zusammenhängende Krankheitslast in der Welt.

WHO-Bericht: Deutschland schneidet beim Kampf gegen schädlichen Alkoholkonsum schlecht ab

Der WHO-Bericht macht deutlich, dass in Deutschland noch Handlungsbedarf besteht. Mehr erfahren

Neue Studien belegen Gefahren durch Übergewicht

Übergewicht und Adipositas noch gefährlicher als angenommen

Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen: Das Risiko, an Herzkreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit zunehmendem Gewicht. Mehr erfahren

G-20-Gipfel der Gesundheitsminister in Berlin

Die größten Gesundheitsprobleme fehlen auf der Agenda

DANK fordert die Bundesregierung darum auf, die Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten wie Herz-Kreislaufleiden, Krebs, Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen (COPD) auf die Agenda zu setzen. Mehr erfahren

28.07.2017

WHO-Bericht: Deutschland schneidet beim Kampf gegen schädlichen Alkoholkonsum schlecht ab

Berlin - Europa hat den höchsten Alkoholkonsum und die höchste damit zusammenhängende Krankheitslast in der Welt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat einen Bericht über die Anstrengungen der europäischen Staaten zur Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums vorgelegt. Deutschland schneidet dabei in vielen Bereichen nur mittelmäßig, häufig sogar als Schlusslicht ab. „Der Bericht macht deutlich, dass die deutsche Politik dringend Maßnahmen gegen den hohen Alkoholkonsum ergreifen muss“, erklärte Dr. Dietrich Garlichs, Sprecher der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). Mehr erfahren

Termine mit Abgeordneten machen

Diabetes stoppen - Jetzt handeln!

Die Kampagne „Diabetes STOPPEN. Jetzt handeln!“ mit unserer zentralen Forderung nach einem Nationalen Diabetesplan für Deutschland geht 2017 bereits ins fünfte Jahr. 2017 ist Bundestagswahljahr. Darum müssen wir handeln. Jetzt. Überzeugen Sie Ihren Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis, gegen Diabetes aktiv zu werden.

DANK Grundsatzpapier

Vier strategische Ziele für eine wirkungsvolle bevölkerungsweite Prävention

Ein Paradigmenwechsel hin zu einer bevölkerungsweiten Verhältnis-Prävention, wie von WHO und UN gefordert, ist dringend geboten. Es geht um vier strategische Ziele: 1. Reduzierung des Tabakkonsums 2. Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums 3. Förderung einer gesunden Ernährung 4. Steigerung von Bewegung und Sport in Kita und Schule

Presseschau

aerztezeitung.de

Zu schwer für die Schulbank: Blaupause für gesünderes Schulessen

aerztezeitung.de

Genvariante lässt in Verbindung mit fettreicher Ernährung den Blutdruck steigen

aerztezeitung.de

Alkohol als neuer Partner nach der Scheidung

aerzteblatt.de

Kinder mit Asthma häufiger übergewichtig

aerztezeitung.de

Nichtraucherschutz: Zigarettenverbot im Auto

aerzteblatt.de

Depressionen könnten kardiovaskuläres und Gesamtsterberisiko erhöhen

aerzteblatt.de

Sachsen ist europäischer Referenzort für aktives und gesundes Altern

aerzteblatt.de

Fetales Alkoholsyndrom: Weltweit trinkt jede zehnte Frau während der Schwangerschaft

Dank-Mitglieder im Interview