Neue Studien belegen Gefahren durch Übergewicht

Übergewicht und Adipositas noch gefährlicher als angenommen

Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen: Das Risiko, an Herzkreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit zunehmendem Gewicht. Mehr erfahren

G-20-Gipfel der Gesundheitsminister in Berlin

Die größten Gesundheitsprobleme fehlen auf der Agenda

DANK fordert die Bundesregierung darum auf, die Bekämpfung nichtübertragbarer Krankheiten wie Herz-Kreislaufleiden, Krebs, Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen (COPD) auf die Agenda zu setzen. Mehr erfahren

Zu hoher Raucheranteil

Raucherland Deutschland – weltweit unter den Top Ten

Deutschland gehört weltweit zu den Top Ten der Länder mit der höchsten Anzahl an Rauchern – mit fatalen Folgen: Etwa jeder siebte Todesfall ist hierzulande eine Folge des Tabakkonsums. Dies zeigt die Global Burden of Disease-Studie, die kürzlich im angesehenen Fachjournal „The Lancet“ erschien. Mehr erfahren

Umdenken in der Präventionspolitik

Kampf gegen chronische Krankheiten: Deutschland auf einigen Gebieten immer noch Schlusslicht

In Deutschland zielt Prävention bislang auf Verhaltensprävention ab. Diese Strategie ist gescheitert! Die steigende Zahl chronisch Kranker bedarf dringend eines Paradigmenwechsel. Lesen Sie dazu das DANK-Grundsatzpapier! Mehr erfahren

30.06.2017

Übergewicht und Adipositas noch gefährlicher als angenommen

Berlin - Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen: Das Risiko, an Herzkreislauf-Leiden zu erkranken, steigt mit zunehmendem Gewicht. Bei übergewichtigen Menschen ist es im Vergleich zu Menschen mit einem normalen BMI doppelt so hoch, bei schwer übergewichtigen Menschen sogar mehr als zehnfach höher als bei Normalgewichtigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie aus Europa und den USA, die jetzt aktuell im Fachmagazin Lancet Public Health veröffentlicht worden ist. „Die Untersuchung zeigt, wie wichtig weltweit die Bekämpfung von Übergewicht ist und unterstreicht umso mehr die Forderungen nach einer wirkungsvollen bevölkerungsweiten Prävention“, betont Dr. Dietrich Garlichs, Sprecher der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). „Unser Gesundheitswesen allein konnte der Herausforderung Adipositas bisher nicht erfolgreich begegnen“, ergänzt Professor Dr. med. Manfred James Müller, Vorstandssprecher des Kompetenznetzes Adipositas und Vertreter der Deutschen Adipositas-Gesellschaft. Mehr erfahren

Termine mit Abgeordneten machen

Diabetes stoppen - Jetzt handeln!

Die Kampagne „Diabetes STOPPEN. Jetzt handeln!“ mit unserer zentralen Forderung nach einem Nationalen Diabetesplan für Deutschland geht 2017 bereits ins fünfte Jahr. 2017 ist Bundestagswahljahr. Darum müssen wir handeln. Jetzt. Überzeugen Sie Ihren Abgeordneten aus Ihrem Wahlkreis, gegen Diabetes aktiv zu werden.

DANK Grundsatzpapier

Vier strategische Ziele für eine wirkungsvolle bevölkerungsweite Prävention

Ein Paradigmenwechsel hin zu einer bevölkerungsweiten Verhältnis-Prävention, wie von WHO und UN gefordert, ist dringend geboten. Es geht um vier strategische Ziele: 1. Reduzierung des Tabakkonsums 2. Reduzierung des schädlichen Alkoholkonsums 3. Förderung einer gesunden Ernährung 4. Steigerung von Bewegung und Sport in Kita und Schule

Presseschau

aerztezeitung.de

Zu schwer für die Schulbank: Blaupause für gesünderes Schulessen

aerztezeitung.de

Genvariante lässt in Verbindung mit fettreicher Ernährung den Blutdruck steigen

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Alkohol als neuer Partner nach der Scheidung

aerzteblatt.de

Kinder mit Asthma häufiger übergewichtig

aerztezeitung.de

Nichtraucherschutz: Zigarettenverbot im Auto

aerzteblatt.de

Depressionen könnten kardiovaskuläres und Gesamtsterberisiko erhöhen

aerzteblatt.de

Sachsen ist europäischer Referenzort für aktives und gesundes Altern

aerzteblatt.de

Fetales Alkoholsyndrom: Weltweit trinkt jede zehnte Frau während der Schwangerschaft

Dank-Mitglieder im Interview